Stadtmuseum Freilassing

Ausstellung Freilassing und seine Nachbarn

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Ausstellung Karl Schindler

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Jahresprogramm 2014

Februar
40 Jahre wirken der Gabriele Breit in Freilassing
21.02. bis 10.03.

21. März.
Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

April
Freilassings unbekannte Maler
Ausstellung Ch. Schindler vom 08.04. bis 27.04.

Juni
Postkarten Freilassing mit Fritz Auer
03.06. bis 30.06.

Juli
60 Jahrfeier der Stadt Freilassing
Ausstellung "10 Jahre weisen den Weg in die Zukunft"
18.07. bis 03.08.

Umzug 60 Jahre Stadt Freilassing
27.06.

August
Ferienprogramm Mammutmuseum in Siegsdorf

November
100 Jahre Ausbruch des ersten Weltkriegs
Ausstellung 08.11. bis 23.11.

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Ausstellung Postkarten aus Japan und China

Der Verein Stadtmuseum zeigt eine Ausstellung von Postkarten aus Japan und China. Die Exponate stammen aus den Jahren 1905 bis 1910. Japan feierte die Öfnung seiner Grenzen aus dem Jahre 1854. Der Staatskanzler Naosuke hatte gegen den Willen des Kaisers mit den Amerikanern einen Vertrag geschlossen.
Drei Seehäfen wurden fü Internationale Schifffahrt geöfnet. Naosuke wurde dafür von Kaisertreuen ermordet.
Die Postkarten aus China zeigen dortige Ansichten vor dem Ende des Kaiserreiches.
Die Postkarten stammen aus der Sammlung von Rudolf Höscheler aus Teisendorf.

Am Freitag den 12.Juli 13 ist um 19 Uhr die Eröung der Ausstellung in der Galerie im alten Feuerwehrhaus. Alle Mitglieder und Freunde des Stadtmuseum sind dazu herzlich eingeladen.

Die Ausstellung ist vom 13 Juli bis 28 Juli täglich von 14 bis 17 Uhr zu besichtigen.
Der Eintritt ist frei.

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Bürgerfest "Tag der offenen Tür"

Am 16.06. beteiligt sich unser Verein am Bürgerfest mit einem "Tag der offenen Tür".
Die Bevölkerung ist eingeladen ihr Museum zu besuchen. Zu Fragen stehen kundige Mitarbeiter bereit.

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Ferienprogramm

Am 03.08.2012 beteiligt sich das Stadmuseum am Ferienprogramm der Stadt.
Wir treffen uns an der Lokwelt und fotografieren die Exponate. Anschließend werden die Bilder digital bearbeitet.

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Bürgerfest "Tag der offenen Tür"

Am 16.06. beteiligt sich unser Verein am Bürgerfest mit einem "Tag der offenen Tür".
Die Bevölkerung ist eingeladen ihr Museum zu besuchen. Zu Fragen stehen kundige Mitarbeiter bereit.

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Internationaler Museumstag

Am 20. Mai, dem Internationalen Museumstag, veranstaltet das Stadtmuseum ein Schafkopfseminar.
Damit dieses traditionelle Kartenspiel nicht in Vergessenheit gerät, wollen wir die Spielregeln an die Jugend und an alle, die Interesse am Spiel haben weitergeben. Wir treffen uns um 14 Uhr im Stadtmuseum im alten Feuerwehrhaus in der Lindenstraße in Freilassing. Nach dem Erklären der Spielregeln wird das praktische Spiel geübt.

Das Seminar ist kostenlos.
Ansprechpartner: Otto Folzwinkler Tel.: 08654 / 1675
Um rege Beteiligung bittet der Verein Stadtmuseum Freilassing.

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Glassammlung eines Freilassinger Bürgers

Der Verein Stadtmuseum Freilassing e.V. freut sich,
vom 13. November - 28. November 2010
die sehenswerte Glassammlung eines Freilassinger Bürgers vorzustellen.

Gezeigt werden zum Teil einmalige Stücke, die der Sammler im laufe vieler Jahre erstanden hat.
Besonders hervorzuheben sind die Kronenpokale, die von einem der bekanntesten Glasschneider und Graveure, Alois Schmid aus Spiegelau, in handwerklicher Vielfalt und den verschiedenen Möglichkeiten des Glasschnittes veredelt wurden. Alle Techniken sind dabei zu finden, wie die ständig wechselnde Verwendung von Stein- und Kupfergravuren.
Außer Glaspfeifen (Schnapspfeifen), die den Tabakpfeifen nachempfunden und aus denen Schnaps getrunken wurde, zeigen wir wunderschön gravierte Weißbiergläser, Bierkrügerl, Glasschiffe, Gläser aus Theresienthal in venezianischem Stil.
Unter der Bezeichnung "geschundenes Glas" versteht man alles was der Glasbläser in seiner Freizeit aus Restglas herstellen kann. Dies ist ein Privileg das die Glashüttenbesitzer ihren Glasbläsern einräumten.
Ca. 30 verschiedene Schnupftabakgläser im kleineren Format werden gezeigt, die den ganzen Formenreichtum jahrhunderte alter Techniken aufweisen und viel Kunstfertigkeit erfordern. Teils sind es doppelt überfangene "Büchserl", geschliffen, umsponnen, breitgeschnürlt, gekröselt und gebandelt. Sie sind zum Inbegriff der Glasmacherkunst im Bayerischen Wald schlechthin geworden.
Weihwasserkessel oder Weihbrunnkessel schenkte man meist schon zur Aussteuer. Diese wurden dann neben der Stubentür, an der Seite des Türgriffs angebracht. Beim nächtlichen Suchen nach dem Lichtschalter ging so mancher Weihbrunnbehälter zu Bruch. 5 sehr schön verzierte Exemplare können wir zeigen.
Außerdem 3 Monstranzen aus drei verschiedenen Perspektiven geschliffen, diese wurden meist als Gläserkastenzierat gefertigt.
Bei dem herausragendsten Stück der Sammlung handelt es sich um einen Pokal der für den Zarenhof in Petersburg gefertigt und mit allen Gravuren und Schliffen versehen wurde. Da es sich bei diesem Kunstwerk um ein hochempfindliches Objekt handelte wurden zwei Exemplare angefertigt, falls eines bei der Gravur brechen sollte. In diesem Falle blieben beide unversehrt. Ein Pokal wurde an den Zaren von Russland ausgeliefert, der zweite konnte von unserem Sammler erworben werden.
Ergänzt wird die Ausstellung mit einigen markanten Zinnstücken.

Die Ausstellung ist täglich von 14 - 17 Uhr geöffnet
Bei freiem Eintritt!

Sophie Graßmann

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150 Jahre Stadtentwicklung parallel zur Eisenbahn

Information zur Ausstellung vom Verein Stadtmuseum vom 29.07. bis 29.08.2010
im alten Feuerwehrhaus.

Freilassing, hervorgegangen aus dem älteren und bedeutenderem Ortsteil Salzburghofen war bis zur Zeitwende ins 20.Jahrhundert ein unbedeutender Weiler an der alten Handelsrute Adria - München. Die Handelskolonnen zogen über die Tauern nach Salzburg und durch Freilassing nach Wasserburg und München. In Freilassing zweigte eine Rute nach Burghausen und Passau ab.. Die Salztransporte der Säumer von Reichenhall nach Passau und Böhmen oder auf der Salzach, Inn und Donau beeinflussten die Entwicklung des Ortes nicht. So betrug die Einwohnerzahl 1860 etwa 880 Personen. Mit dem Bau der Eisenbahn veränderte sich diese Situation. So wurde das Reichenhaller Salz in Freilassing auf die Bahn verladen. 1866 schon baute man die Strecke bis Reichenhall um dort das Salz zu verladen aber auch um Brennstoff nach Reichenhall zu befördern.
Freilassing wurde Bahnknotenpunkt. 1890 Wurde die Nebenstrecke nach Laufen gebaut. Von Freilassing führten nun Bahnstrecken in alle Himmelsrichtungen. Bis 1900 hat sich die Einwohnerzahl von Freilassing auf 1679 verdoppelt.
Auch Salzburg wuchs durch den Einfluss der Eisenbahn und eine Erweiterung des Bahnhofs wurde notwendig. Durch den Platzbedarf wurden die Bayerischen Dienststellen, Betriebswerk und Bahnmeisterei, nach Freilassing verlegt, was zum Bau der Betriebswerkstätte 1903 - 05 und der Bahnmeisterei 1905 in Freilassing führte. Dies brachte für Freilassing einen ungeahnten Aufschwung. So stieg die Einwohnerzahl bis 1910 auf 2041und bis 1920 auf 3620. Durch diese günstige Verkehrsanbindung siedelten sich immer mehr Betriebe und Gewerbetreibende an. Die Einwohnerzahl stieg unaufhaltsam und die Wohnungsnot war groß. 1903 baut Wolfschütz 2 Wohnhäuser mit 15 Wohnungen an der Westendstraße. 1905 baut die Eisenbahnwohnbaugenossenschaft das erste Haus an der Rupertusstraße mit 4 Dienstwohnungen und Übernachtungsräumen für auswärtiges Personal. Anschließend noch 3 Häuser mit 12 Wohnungen für Schlosser. 1910 wurde die "Eisenbahnerkolonie" an der Münchnerstraße mit 27 Wohnungen gebaut und später noch um 21 Wohnungen ergänzt. Dazu kamen die vielen in Neuhofham in Eigenleistung erbauten Privathäuser von Eisenbahnern. Der Ort, inzwischen 1923 in Freilassing umbenannt, wuchs auch nach dem 1ten Weltkrieg weiter und hatte zur Stadterhebung 1954 bereits über 8200 Einwohner.
In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhundert begann in Freilassing die Bahn an Bedeutung zu verlieren. Der Rangierbetrieb wurde nach Salzburg Gnigl verlegt. Die Lokunterhaltung durch Neubauloks und deren langen Laufleistungen in Freilassing entbehrlich und eingestellt. Im Gegenzug hat sich Freilassing zu einem Industriestandort entwickelt. Auch der Einfluss von Salzburg als Patenstadt und Kulturzentrum hat einen positiven Einfluss auf die Entwicklung Freilassings. So ist der Ort heute mit knapp 16000 Einwohnern ein aufstrebendes Mittelzentrum der Region.


Otto Folzwinkler
Archivar Verein Stadtmuseum

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Ausstellung

Im vergangenen Jahr erhielt der Verein Stadtmuseum Freilassing von einem Mietglied eine Sammlung von wunderschön verzierten Eiern. Wir fassten den Entschluss, ergänzt durch Leihgaben, eine Osterausstellung unter dem Titel "Ei, Ei, Ei." zusammenzustellen.

Das Ei war von jeher ein Symbol des Lebens. Als Sinnbild der Fruchtbarkeit ist das Ei bekannt seit es Menschen gibt. Zur Ostermesse wurden nur rote Eier gebracht. Während der Predigt wurden zwei Eier aneinander geschlagen, als symbolische Darstellung der Graböffnung und Auferstehung. Die Eier die von Gründonnerstag auf Karfreitag gelegt wurden, nannte man Antlaßeier. Sie wurden als ganz besondere Eier betrachtet und deshalb für den Weihkorb vorgesehen.
Seit 300 Jahren werden nun nachweislich Ostereier bunt gefärbt, bemalt, verziert und den Kindern versteckt bzw. den Freunden als Freundschaftszeichen überreicht. Es wurden Eier unterschiedlicher Materialien, Bearbeitung und Techniken mit höchster Qualität und Erfindungsgabe geschaffen. Die bekanntesten Eier waren die für die russische Zarenfamilie vom Goldschmied Carl Faberge hergestellten "Überraschungseier". So enthielt ein Osterei von 1901 eine Nachbildung der Transsibirischen Eisenbahn mit aufziehbarem Uhrwerk, sodass dieses winzige technische Wunderwerk sogar fahren konnte.
In unserer Ausstellung zeigen wir eine Vielzahl wunderschön gestalteter Ostereier, mit Wasser- oder Ölfarben bemalt, geäzt, gebatikt, mit Sprüchen beschriebene und applizierte Eier. Vom Wachtelei, Entenei, Gänseei bis zum Straußenei können sie alles in der Ausstellung bewundern.

Eröffnung am Freitag, den 26.3.2010 19 Uhr
Dauer der Ausstellung 27.3. - 18.4.2010
Geöffnet täglich von 14 bis 17 Uhr
Bei freiem Eintritt!

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Ausstellung

Derzeit bereitet der Verein Stadtmuseum Freilassing e.V. wieder eine sehenswerte Ausstellung für die Adventszeit 2009 vor, in der dem Besucher eine der bedeutendsten Blechspielzeugsammlungen im Bayerischen Raum vorgestellt wird.
Zu sehen sein werden viele berühmte Erzeugnisse des weltbekannten Herstellers Märklin, wie darunter natürlich Eisenbahnen, aber auch Autos, Schiffe und Flugzeuge. Ebenso werden naturgetreue Nachbildungen von Feuerwehrautos, die den ganzen Charme vergangener Zeiten ausstrahlen, gezeigt.


Der technische Fortschritt in der Metallverarbeitung hatte den Siegeszug des Blechspielzeugs zur Folge. Um 1850 begann man in Nürnberg Spielsachen aus Form gepresstem Blech erstmals in Serie herzustellen. Vier Jahrzehnte später konnte man Erzeugnisse dieser Art bereits in maschinellem Verfahren farbig bedrucken und sogar durch Schwungrad oder Federwerk-Antrieb motorisieren.
Im Fall der Eisenbahn war die Spielzeugtechnik der Entwicklung der Großen um eine Nasenlänge voraus. Bevor noch Stephenson im Jahre 1825 seine 'Rocker' in Betrieb setzen konnte, soll im Londoner Hyde-Park eine Spielzeug-Dampflokomotive vorgeführt worden sein.
Die erste Dampfeisenbahn verkehrte bei uns zwischen Nürnberg und Fürth 1835. Da in Nürnberg die bedeutendste deutsche Spielzeugindustrie beheimatet war ist es nicht verwunderlich, dass schon bald darauf die ersten Spielzeugeisenbahnen, die damals noch ohne Schienen liefen, erschienen.
Auch um 1850 hatte man begonnen die ersten freiwilligen Feuerwehren auf Vereins mäßige Grundlage zu stellen. Seitdem wurden auch Feuerwehren originalgetreu und funktionsfähig als Modelle hergestellt.
Nicht nur Erzeugnisse der Firma Märklin sondern auch von Schuco, Bing & Co., Technofix und Walter Stock.
u.v.m. werden vorgestellt.

Die großen und kleinen Besucher dürfen sich aber auf eine wunderbare Spielzeugwelt freuen, in der sich mancher Erwachsene wieder in seine Kindheitsträume zurückversetzt sehen wird.

Ausstellungsdauer vom 4. Dezember bis einschl. 20. Dezember 2009.
Geöffnet täglich von 14 bis 18 Uhr
Bei freiem Eintritt!

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RÜckblick Stadtmuseum im Ferienprogramm der Stadt Freilassing

Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Freilassing wollte auch der Verein Stadtmuseum einen Beitrag zur Unterhaltung der Daheimgebliebenen leisten. Unter Anleitung der Malerin und Graphikerin Friederike Fürst konnten Kinder und Jugendliche ihre kreativen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Allein die Anmeldung von 34 Interessenten (bei ursprünglich 15 Plätzen) übertraf alle Erwartungen. So wurde kurzfristig beschlossen zwei Gruppen, jeweils Vormittag und Nachmittag zu bilden. Gemalt und gezeichnet wurde alles was gefällt. Die Nachwuchskünstler schufen alle wunderbare Bilder, die anschließend mit kleinen Preisen belohnt wurden. Abschließend wurde jedem Teilnehmer noch ein Eis spendiert, das bei dem strahlenden Wetter eine willkommene Erfrischung war.

Das bewährte Team des Stadtmuseums Otto Folzwinkler, Sophie Graßmann und Gerhard Sieber sowie die Leiterin des Workshops Friederike Fürst konnten sich nur lobend äußern, es war ein Vergnügen den Kindern bei ihrem begeisterten Schaffen zuzusehen. Sie hoffen, mit dieser Aktion wieder ein paar zukünftige Museumsfreunde gewonnen zu haben.

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RÜCKBLICK: Schulausstellung des Stadtmuseums Freilassing

Wollten Sie schon immer einmal wieder die Schulbank drücken und von alten Zeiten träumen? Dann sollten Sie sich etwas Zeit nehmen und unsere Ausstellung

"Erinnerungen an die Schulzeit" vom 9. Mai - 24. Mai 2009
im Alten Feuerwehrhaus in Freilassing

besuchen.

Zu sehen ist, wie Schüler und Schülerinnen in den verschiedenen Zeiten bewertet wurden, belegt durch Zeugnisse. Auch die Veränderung des Schreibens, bedingt durch den Übergang von deutscher zur lateinischer Schrift wird an Exponaten dargestellt. Die Schülerinnen wurden in Handarbeit unterrichtet. Heute hat sich das grundlegend geändert. Zu den alten Handarbeitsheften gibt es Objekte wie ABC-Tücher, Stopfmuster, Strick- und Häkelmusterstreifen, gestrickte Strümpfe und umhäkelte Taschentücher und vieles mehr.
Interessant sind sicher auch die alten Schulfotos. Der Geburtsjahrgang 1926/27 wurde von Studiendirektor Max Schneider ausgeforscht und die Berufe der Väter der Schulkinder festgehalten und mit den Berufen verglichen die sie später selbst ergriffen. Eine Abteilung ist den einst so geliebten Poesiealben, sowie den Hauch- und Fleißbildchen gewidmet. Besonders interessant ist die Darstellung der Entwicklung der Spiele vom Flohhupferl über Gummihüpfen zu den heutigen modernen technischen Geräten, die von den Kindern mit Leichtigkeit bedient werden.
Der Besuch der Ausstellung ist wie ein Verweilen in der Schulatmosphäre vergangener Tage, sogar den ständigen Geruch von Bohnerwachs glaubt man zu spüren.
Vielleicht erkennen Sie sich auf einem der ausgestellten Schulfotos und können uns noch einige Namen der abgebildeten Schüler nennen. Exponate zu dieser Ausstellung erhielten wir vom Chiemgauer Schulmuseum Tacherting und von vielen privaten Leihgebern.
Der Verein Stadtmuseum e.V. freut sich auf Ihr Kommen.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Freitag, den 8. Mai statt.
Eröffnung durch Bürgermeister Josef Flatscher
Begrüßung durch Altbürgermeister Lucian Breuninger
Musikalische Begleitung: Schulchor der Grundschule Freilassing
Unter der Leitung von Anja Hager.
Die Ausstellung ist geöffnet täglich von 14 - 18 Uhr bei freiem Eintritt.

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RÜCKBLICK: Ehepaar Stoiber besuchte das Stadtmuseum

Nach der Teilnahme am Kaminkehrerfest, bei dem Karin Stoiber die Schirmherrschaft übernommen hatte, besuchte sie zusammen mit ihrem Gatten Dr. Edmund Stoiber das Stadtmuseum im Alten Feuerwehrhaus.

Eingeladen zu diesem Besuch hatten Obmann Peter Mühlbauer und seine Stellvertreterin Maria Ahne von der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Ortsgruppe Freilassing. Die Dokumentation "Die Not- und Aufbauzeit nach dem zweiten Weltkrieg, Flucht, Vertreibung und Eingliederung der Heimatvertriebenen", die erst vor kurzem an das Stadtmuseum als Dauerausstellung übergeben wurde, weckte insbesondere das Interesse von Karin Stoiber, deren Familie selbst zu den Vertriebenen zählte.
Auch Dr. Edmund Stoiber zeigte großes Interesse beim Rundgang im Stadtmuseum daran, wie Heimatvertriebene nach dem zweiten Weltkrieg in Freilassing und dem Landkreis eine neue Heimat fanden und sich neue Existenzen aufbauten. Namhafte Firmen sind daraus entstanden. Danach machte das Ehepaar noch einen Rundgang - unter kompetenter Führung durch Otto Folzwinkler - zu den weiteren Exponaten des Stadtmuseums Abschließend trugen sich Herr und Frau Stoiber noch in das Goldene Buch der Stadt Freilassing ein, worauf noch ein Umtrunk im Foyer folgte, der bei lebhafter Unterhaltung länger dauerte als ursprünglich geplant.

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RÜCKBLICK: 25-jähriges Jubiläum Stadtmuseum Freilassing e.V

Anlässlich unseres 25-jährigen Jubiläums kam eine kleine Festschrift heraus, die jedes Mitglied unseres Vereins als kleines "Danke schön" erhalten soll und die wir im Nachstehenden kurz schildern wollen.

Das Titelbild ziert ein Aquarell von Friederike Fürst.
Den Text schrieb Sophie Graßmann.


Eingangs wird die Geschichte des Vereins geschildert.
Vom bescheidenen Anfang bis heute. Daran anschließend werden die 45 vom Verein durchgeführten Ausstellungen beschrieben.

Als herausragend sei die erste Krippenausstellung erwähnt, die auch in anderen Orten Vorbild für viele Nachfolgende war.
Die Besucher strömten geradezu und bezeugten dadurch, dass sie schon lange auf eine derartige Ausstellung mit Zeugnissen der Volksfrömmigkeit warteten.

Eine der schönsten Ausstellungen war - unserer Ansicht nach - "Rosen der Erinnerung".
Offensichtlich machte die Ausstellung allen Spaß. Besucher kamen passend zum Thema gekleidet. Die vielen Zuschriften zeigten uns wie gut unsere Rosen ankamen

Besonders herausragend war unsere Ausstellung "Luxuspapier".
Viele Schulklassen besuchten uns. Wir spielten mit ihnen durch was wäre, wenn es kein Papier gäbe. Ein Schüler meldete sich: "Prima, dann gäbe es auch keine Zeugnisse"
Eine hervorstechende Ausstellung war "Engel mögen Euch begleiten".
Mit den Leihgaben verschiedener Kirchen und unter Mitwirkung privater Sammler konnten wir eine einmalige Schau zusammenstellen, die jedem namhaften Museum Ehre gemacht hätte.
Dies sind nur einige der durchgeführten Ausstellungen, die in unserem Büchlein beschrieben werden. Es soll aufgezeigt werden, was einige wenige Personen aus purem Idealismus auf die Beine stellen können.
45 Ausstellungen wurden organisiert, die weit über unsere Stadtgrenze hinaus Interesse fanden.


Sophie Graßmann

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RÜCKBLICK: Überwältigender Besuch beim Tag des offenen Denkmals!

Seit einigen Jahren beteiligt sich auch die Stadt Freilassing am Tag des offenen Denkmals, der in diesem Jahr unter dem Motto "Archäologie und Bauforschung" stand. Durchgeführt wurde die Veranstaltung vom Verein "Stadtmuseum Freilassing e.V.". Schwerpunktthema waren die Bajuwaren und deren Reihengräberfeld, welches 1963 beim Krankenhausbau freigelegt wurde. Die stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Sophie Graßmann, ging am Schaugrab einer Bajuwarin auf die Geschichte der Bajuwaren und die Ausgrabungsgeschichte des Gräberfeldes ein.
Besonders das Schaugrab einer Bajuwarin mit Originalskelett und den dazugehörigen Grabbeigaben war Anziehungspunkt der vielen Besucher.
Willi Huber zeigte einen Lichtbildervortrag über die archäologischen Funde von Freilassing und Umgebung. Als Grabungshelfer vieler Ausgrabungen in der näheren Umgebung konnte er interessante Details über Grabungstechniken und der Dokumentation erzählen. Seltene Bilder von der Ausgrabung aus dem Jahr 1963 mit Gräbern und deren Grabbeigaben sowie Bilder von Funden aus allen Zeitepochen.
Durch die noch bestehende Ausstellung "100 Jahre Tauernbahn" führte mit großer Sachkenntnis Archivar Otto Folzwinkler, der auch die Austellung organisierte.
Somit war in allen Räumen eine Großveranstaltung.

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EINLADUNG

zur Besichtigung des

Schaugrabes
einer jungen Bajuwarin,


die in der Zeit um 700 in Salzburghofen gelebt hat
und dort mit reichen Beigaben bestattet wurde.

im

Stadtmuseum Freilassing


Führungen am Sonntag, 14. September 2008
um jeweils 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr.

Der Eintritt ist frei!


Veranstalter:
Stadt Freilassing und Stadtmuseum e.V.


So könnte die junge Bajuwarin ausgesehen haben, die um 700 - zur Zeit des heiligen Rupert - in Salzburghofen gelebt hat
(Zeichnung von Werner Hölzl, Liefering)

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Ausstellung im Stadtmuseum Freilassing

100 Jahre "Bayerische Tauernbahn"
vom 30. August - 14. September 2008

Es war eine schwere Geburt bis am 1.12.1908 die Hauptbahnstrecke Mühldorf-Freilassing, auch bayerische Tauernbahn genannt, eröffnet werden konnte.
Schon 1862 stellte die Stadt Laufen einen Antrag an das Königliche Staatsministerium Des Handels in München um Erbauung einer Eisenbahnlinie von Freilassing über Laufen, Tittmoning, Burghausen nach Schärding.
Nach dem 1866 die Bahnlinie Reichenhall in Betrieb ging stellt Laufen wieder einen Antrag diese Linie nach Laufen zu verlängern um das Salz dort verschiffen zu können.
Auch dieser Antrag wurde abgelehnt.
Nachdem einige Mitglieder des Laufener Eisenbahn-Komitees 1873 aus München mit dem Vorschlag zurückkamen eine Vizinalbahn (Nebenbahn) von Freilassing nach Laufen zu beantragen stellt Laufen jedoch den Antrag diese Bahn bis Mühldorf zu bauen. Gleichzeitig werden Städte an dieser Bahnlinie um Hilfe gebeten.
Noch 1876 lehnte Laufen den Bau einer Nebenbahn von Freilassing nach Laufen ab.
In vielen Eingaben bemühten sich weiterhin die Städte Laufen, Tittmoning, Burghausen und Altötting immer noch um eine Staatsbahnlinie Freilassing - Mühldorf, wenn auch vorläufig vergebens. Am 8.03.1884 nach jahrzehntelangem fruchtlosem Kampf stellte die Stadtgemeinde Laufen den Antrag an das kgl. Staatsministerium um die Erlaubnis einer Sekundärbahn von Freilassing nach Laufen. Baubeginn der Lokalbahn Freilassing - Laufen war der Juni 1889, jedoch im Januar 1888 stellt die Stadt Tittmoning eine Petition um den Bau einer Lokalbahn Laufen - Tittmoning.
Am 20.05.1890 wurde die Lokalbahn Freilassing - Laufen eröffnet. Am 26.04.1894 wurde schon der Weiterbau der Bahn nach Tittmoning eröffnet (im Volksmund Fleckerlteppich).
Schon 1897 wurde die Bahnstrecke Mühldorf - Altötting eröffnet, die später bis Tüssling ein Teil der Tauernbahn wurde.
Das Eisenbahnkomitee aus den Gemeinden der Bezirke Altötting und Laufen stellt 1904 einen zweiten Antrag über die Erbauung einer Vollbahn Freilassing - Mühldorf über Wiesmühl, Garching, Tüssling.
1907 war Baubeginn zwischen Wiesmühl und Tüssling. Auch wurde die Strecke Freilassing - Laufen zur Hauptbahn umgebaut und auf der Strecke Garching - Mühldorf bekam Tüssling einen neuen Bahnhof, somit konnte am 1.12.1908 die Hauptstrecke Mühldorf - Salzburg als Teil der Tauernbahn eröffnet werden. Nachdem 1909 die österr. Tauernbahn vollendet war, war eine durchgehende Verbindung von Berlin nach Triest hergestellt. Ein Schnellzug benötigte für diese Strecke ca. 27 Stunden.

Ausstellungsdauer: 30. August - 14. September 2008
Öffnungszeiten: täglich 14 - 18 Uhr
Samstag und Sonntag 14 - 18 Uhr
Eintritt frei
vom 16. September - 2. November 2008 ist diese Ausstellung dann in der Lokwelt Freilassing, zu deren Öffnungszeiten, zu sehen

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RÜCKBLICK: Treffpunkt Museum

Internationaler Museumstag
18.Mai 2008 ab 14:00 Uhr

Das Stadtmuseum Freilassing, im Alten Feuerwehrhaus in der Lindenstrasse,
stellt am Internationalen Museumstag die im Laufe des Jahres 2007 gesammelten Gegenstände aus.

Jeden Besucher verwöhnen wir mit Kaffee und Kuchen.
Alle Freunde des Museums sind herzlich eingeladen.

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RÜCKBLICK: Spende für Stadtmuseum durch Firma Hawle

Der Verein Stadtmuseum zeigt vom 28. März bis 13.April 2008 in der Galerie im Alten Feuerwehrhaus eine Ausstellung unter dem Titel

       Liebe, Kitsch und gute Wünsche

Die alten Glückwunschkarten, die gezeigt werden, sind Teil einer Sammlung, die der Verein Stadtmuseum  Freilassing aus dem Nachlass von Rudolf Höscheler aus Teisendorf erhielt. Sie sind Dokumente der Kulturgeschichte und unterliegen dem Wandel des modischen Geschmacks. Was damals "schick" war, ist heute vielfach undenkbar.

Zu verschiedenen Gelegenheiten wie Neujahr, Ostern, Josefitag, Pfingsten, Weihnachten, Geburtstag und Namenstag wurden Glückwunschkarten an Freunde und Verwandte gesandt. Doch nicht nur die Vorderseite der Karten sind sehenswert, sondern auch die Rückseite. So finden sich z.B. Adressangaben wie

an den von allen Damen verehrten Herzensbrecher Emilius Brau, Hüttau

an die Johanna mit dem grauen Rock und der weißen Bluse

Frl.- Poggi Architektenstöchterlein

  Hochwohlgeb. Frau Dr. Hamperl Finanzcommissärsgattin

Bemerkenswerterweise erreichten alle Karten den gewünschten Empfänger.

Postkarten gibt es seit 1869, der Startschuss fiel bei der österreichischen Postverwaltung. Ein Jahr später folgte dann Deutschland. Trotz gewichtiger juristischer und moralischer Bedenken gegen offen versandte Mitteilungen, hatte die Neuerung ungeahnten Erfolg. Der knappe Platz für Mitteilungen erforderte weniger Übung und Gewandtheit im Umgang mit Schriftlichem. Die Hochzeit der Postkarte beginnt nach 1890, als preiswerte  Massenware traten sie aber erst um 1900 auf.

Bis 1905 stand nur die Bildseite für Mitteilungen zur Verfügung. Später wurde die eine Hälfte für die Adresse verwendet, die andere für Mitteilungen. Der Druck der meisten Bildpostkarten bis zum Ende des 1. Weltkrieges basierte auf dem Verfahren der Chromolithographie. Man sammelte Postkarten mit uns kaum vorstellbarem Eifer und bewahrte sie in luxuriösen Alben auf.

Von 1914 bis 1918 wurden schätzungsweise 10 Milliarden deutsche Feldpostkarten verschickt. Die deutlich schlechtere Qualität der Bildpostkarte ab 1919 beendete dann weitgehend das Sammeln. Von diesem Zeitpunkt an wanderten die alten Karten in den Ofen und auf dem Müll, besonders im 2. Weltkrieg, als Dachböden wegen der Brandbomben entrümpelt wurden.

Umso glücklicher schätzt sich der Verein Stadtmuseum Freilassing, eine Sammlung von Bildpostkarten in solch überwältigender Vielfalt von Rudolf Höscheler zu besitzen. Sie ist eine kulturgeschichtliche Fundgrube und zeigt mit den Augen der damaligen Zeit ein Bild der Welt und ist  eine bilddokumentarische Ergänzung zu Urkunden und anderen Quellen.

Eröffnung dieser sehenswerten Ausstellung ist am Donnerstag, den 27. März 2008 um 19.00 Uhr in der Galerie im Stadtmuseum

Ausstellungsdauer: 28. März 13. April 2008-02-08

Öffnungszeiten: 14.00 18.00 Uhr

Schulklassen sind herzlich willkommen, Führungen nach Anmeldung

 

Sophie Graßmann

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RÜCKBLICK: Spende für Stadtmuseum durch Firma Hawle

DAS STADTMUSEUM FREILASSING erhielt zum Dank und als Anerkennung für die intensive Mitarbeit zu den Vorbereitungen anlässlich der 40-Jahr-Feierlichkeiten des Unternehmens Hawle einen Scheck über 500 Euro überreicht. Das Bild zeigt die Vorstandsmitglieder des Museums Kurt Enzinger, Lucian Breuninger, Sophie Graßmann und Otto Folzwinkler zusammen mit Geschäftsführer Hans-Jürgen Brenninger (mitte) bei der Übergabe.

 

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RÜCKBLICK: Ausstellung Hermann Ober - Die frühen Jahre

Sehr gut besucht war die Gedächtnisausstellung vom 7. - 15. Juli in der Galerie im Stadtmuseum zum 10. Todestag des Malers.

Nachstehend einige Fotos von der Eröffnungsfeier am 6. Juli:

Reger Besucherandrang

Ober-Büste mit Arbeitsmantel

Bürgermeister Flatscher mit den Töchtern Obers Susanne und Petra

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RÜCKBLICK: Internationaler Museumstag am 20.05.2007

Am Internationalen Museumstag veranstaltete auch unser Museum unter der Leitung von Sophie Graßmann und Otto Folzwinkler einige Führungen. Nachstehend zwei kleine Eindrücke dazu:

Sophie Graßmann im Gespräch mit Besuchern in den "eigentlichen" Räumen des Museums....

... und unser Archivar Otto Folzwinkler erklärt seinen Arbeitsbereich!

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Kurt Enzinger ein "Siebziger"

Kürzlich  feierte der Verfasser der Freilassinger Chronik, Kurt Enzinger, seinen 70. Geburtstag. Bürgermeister Josef Flatscher und Dr. Ulrich Zeeb gratulierten namens der Stadt Freilassing dem Bürgermedaillenträger an diesem Tag zu seinem Wiegenfest. Bei einem gemütlichen Weißwurstfrühstück fanden sich einige Gelegenheiten, um das bewegte Leben des Jubilars Revue passieren zu lassen. Kurt Enzinger, ein gebürtiger Sohn der Grenzstadt, war über 20 Jahre Filialleiter der hiesigen Bayerischen Vereinsbank und veröffentlichte zudem als erfahrener Heimatkundler etliche Bücher in der Kleinen "Pannonia-Reihe" - aufgelegt von dem gleichnamigen ehemaligen Freilassinger Verlag. Zudem wurden mehrere Aufsätze von ihm im "Salzfass", der Zeitschrift des Historischen Vereins Rupertiwinkel, und in den Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde veröffentlicht. Auch das jüngste Werk Enzingers, das Buch "Högl - Bauernland und Sandsteinbrüche" ist wissenschaftlich sehr fundiert und interessant geschrieben. Das Stadtmuseum wünscht Kurt Enzinger noch viele gemeinsame und gesunde Jahre mit seiner Frau!

Kurt Enzinger bei der Übergabe des Geschenkkorbes durch Bürgermeister Flatscher

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Bemerkenswerte Funde im Soergelpark (23.01.2007)

Freilassing (he) - Vor kurzem fanden Mitarbeiter des Städtischen Bauhofes im Soergelpark, einem kleinen Waldstück nördlich der Evangelischen Kirche im Stadtzentrum, zwei mysteriöse Steintröge. Weil sich darauf eingemeißelte Buchstaben befanden, wurde es nicht ausgeschlossen, dass die Behälter aus römischer Zeit stammen.

Aus diesem Grund verständigte Fritz Auer vom Bauhof den Verfasser der Freilassinger Chronik Kurt Enzinger, der sich die Objekte ansah und dann den Salzburger Landesarchäologen Dr. Raimund Kastler um dessen Rat bat. Am Dienstag sah sich dieser die Behälter an und befand sie für Futtertröge, welche ungefähr 200 Jahre alt sind. Sie bestehen aus Untersberger Marmor, sind etwa 75 x 50 x 25 cm groß und haben eine Vertiefung von 60 x 25 x 15 cm. Die eingemeißelten Buchstaben könnten verschiedene Bedeutung haben, wie etwa die Kürzel der Steinmetze oder ganz einfach nur zur Kennzeichnung der Tröge. Aus welchem Gebäude die Marmortröge stammen und wie sie in den Park gekommen sind, ist bisher unklar. 

Der Park an der Ecke Schulstraße/Martin-Luther Straße trägt den Namen von Dr. Hans Theodor Soergel, einem Rechtsgelehrten und bayerischem Hofrat, der kurz vor 1900 nach Freilassing kam und bis zu seinem Tod im Jahre 1943 in der „Soergel-Villa“ an der Ecke Schulstraße/Laufener Straße lebte. Soergel war ein Wohltäter Freilassings, der Grundstücke für den Bau des Vinzentius-Kindergartens und der Kreuzkirche stiftete.